Frank Corcoran

irish composer

1999 ‘‘komponierte’’

In einer eMail vom 03.03.2006 09:22:02 Westeuropãische Normalzeit schreibt FBCorcoran:

1999 ‘‘komponierte’’ ich mein WDR-Auftragswerk ‘‘QUASI UNA MISSA’’. Ein
Konzept mit ‘‘strenger’’ oder ‘‘weicher’’ Strukturgebung? Wieso ein ‘‘Kunstwerk’’? Mit welchen
‘‘real Presences ’’(George Steiner)? Mit welcher Genealogie
irischen religiösen Ausdrucks ? Welche Opfertheologie lauert da im Werk?
Warum nur ‘‘quasi’’? ‘‘Wieso ist die Kunst eine Möglichkeit, der Welt um das Böse und Chaos zu verzeihen’’ (Leslek Kolakowski)?

‘‘With an open mind the composer of QUASI UNA MISSA uncovers traditional
and concrete images and linguistic material and places this maybe-higher
power in the middle of an Irish stew ’’ ( -Begründung des schwedischen EMS
Preises 2992) – aber ist es wahr?

Ich wollte immer ein Klang-Panorama machen, in dem ich das gewaltige
Rauschen der Gottes-Stimmen aus 2000 Jahren Geschichte meiner irischen Insel
verwenden konnte.

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