Frank Corcoran

irish composer

FRANK CORCORAN AND SYNAESTHETIC

Die Synaesthesie hat bei beiden,Malern wie Komponisten,in Europa,wenigstens seit Mussorgsky ´s “Bilder einer Ausstellung”,eine hervorgehobene Bedeutung.

Farben und Töne sind häufig näher beieinander,als wir erwarten.Man denkt an Klee und Kandinsky auf der einen Seite und Skriabin und Messiaen auf der anderen.

Titel wie “Der gelbe Klang” (Kandinsky 1909) oder “Couleurs De la Cite Cèleste (Messiaen 1919),erzählen ihre eigene Geschichte.

2014 hörte der Hamburger Maler Heinz Gellrich die 2.te Symphonie des irischen Komponisten

Frank Corcoran.

Während vieler Monate im Jahr 2015 malte er das zentrale Bild,das später zum “Corcoran Tryptichon” erweitert werden sollte.

Er “übersetzte” tiefe,ozeanische Töne und Linien und Rhytmen des ersten Satzes der Symphonie in seine eigene abstrakte Komposition,mit eigenerTextur,Dichtigkeit und Bewegung.
In diesem Konzert (Veranstaltung?) präsentieren die beiden Künstler ihre zwei Kunstformen mit ihren beiden Werken.

Corinna Meyer-Esche(sopran) und Jennifer Hymer (Klavier) illustrieren musikalisch.

Posted under: Humble Hamburg Musings

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